„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut ist, ist es nicht das Ende.“ Oscar Wilde



Ich lebe mit Mann, Kind und Hund in Wien, außer ich darf irgendwo auf der Welt unterwegs sein. Mit anderen Menschen zusammen zu sein, zu kochen und zu lesen sind meine Ausgleichsmomente im Alltag.
Beruflich war ich lange auf der Suche nach “dem Richtigen”, bis ich in der Ergotherapie meinen Hafen gefunden habe. Seitdem ich mein dreijähriges Studiums am FH Campus Wien 2013 abgeschlossen habe, arbeite ich als Ergotherapeutin in psychiatrischen Tageskliniken, sowie freiberuflich in der Gerontopsychiatrie und in der Forensik.
Viele Fortbildungen und die Teilnahme an Tagungen sind für mich ein wichtiger Qualitätsbaustein meiner Arbeit, Supervisionen (im Team und Einzelsetting) erlebe ich als enorme Bereicherung meiner täglichen Arbeit und Unterstützung für meine eigene seelische Gesundheit. Meine berufliche Orientierung wurde maßgeblich durch die Lehrtätigkeit am FH Campus Wien (2017-2020), die Ausbildung zur Erwachsenentrainerin (2013) und der Lehrgang zur Ergotherapeutin mit Coachingkompetenz (2017) beeinflusst. Das Anbieten eines Workshops speziell für Frauen, in dem es um Selbstwert, Selbstfürsorge und die eigene Weiblichkeit geht, ist mein neuestes Projekt und macht mir wahnsinnig viel Spaß!
Die Handlungsfähigkeit des Menschen in seinem Alltag ist immer der zentrale Punkt in der Ergotherapie und damit in meiner Arbeit mit Ihnen.
Was für Tätigkeiten für Sie wichtig sind und wobei Sie wieder selbstständig oder kompetenter sein möchten, erarbeiten wir zunächst gemeinsam und formulieren dahingehend Ihre persönlichen Therapieziele.
Meine Rolle ist, Sie bestmöglich zu unterstützen, indem wir zusammen Alternativen zu bisherigen Strategien entwickeln, schwierige Situationen trainieren und neue Kompetenzen erarbeiten.
Mein Angebot richtet sich an Erwachsene jeden Alters, vor allem an Menschen mit mentalen Belastungen, psychischen und psychosomatischen Krankheiten.
Manchmal ist es von Vorteil, das persönliche Umfeld mit einzubeziehen, in diesem Fall können auf Wunsch Angehörigengespräche und Vernetzungstermine durchgeführt werden.
Ich arbeite ausschließlich im Hausbesuchs-Setting, das bedeutet, dass unsere Termine in Ihrem persönlichen Umfeld stattfinden.

Als Ergotherapeutin darf ich nur auf ärztliche Anordnung arbeiten. Für unseren Erstkontakt benötigen Sie noch keinen Verordnungsschein.
Holen Sie sich eine haus- oder fachärztliche Verordnung für 10 Einheiten Ergotherapie à 60 Minuten inklusive Hausbesuch mit einer Diagnose ein.
Der Verordnungsschein muss bei KFA und SVS chefärztlich bewilligt werden, bei ÖGK ist die Bewilligungspflicht ausgesetzt.
In unseren Einheiten werden durch den Einsatz von unterschiedlicher Methoden und Maßnahmen für Sie bedeutungsvolle Betätigungen trainiert. Je nachdem, welche Einschränkung Sie erleben, können dies zum Beispiel Aktivitäten des täglichen Lebens, Freizeitbeschäftigungen oder auch kognitives Training sein.
Am Ende des „Zehnerblocks“ erhalten Sie eine Honorarnote, die Sie bei der Krankenkasse einreichen. Je nach Krankenkasse erhalten Sie eine anteilige Refundierung (Höhe je nach Krankenkasse verschieden). Bei manchen Zusatzversicherungen erhält man zusätzlich einen Teil der Therapiekosten erstattet, fragen Sie nach, was Sie dafür vorweisen müssen. Die Zahlungsmodalitäten klären wir im Rahmen des Erstgespräches, gerne unterstütze ich Sie auch bei der Abwicklung der organisatorischen Abläufe.
